Nur ein Backup schützt wirksam.
Festplatten-Defekt, Viren, versehentliches Löschen, Diebstahl: Die Gründe für Datenverlust sind vielfältig, der Schaden ist oft nicht zu beziffern.

Damit aus dem Defekt kein Desaster wird.
Gerade zuhause hängen an Fotos und E-Mails Erinnerungen, die unersetzlich sind. Ich richte Ihnen eine Sicherung ein, die von selbst läuft.
- Automatische Sicherung, die läuft, ohne dass Sie daran denken müssen
- Sicherung auf externe Speichermedien, sicher verwahrt außerhalb des Rechners
- Komplett-Abbild oder ausgewählte Dateien, je nachdem, was für Sie sinnvoll ist
- Im Ernstfall: Wiederherstellung Ihrer Daten
Ein Anruf genügt.
Schildern Sie mir kurz, was los ist. Ich sage Ihnen ehrlich, was zu tun ist und was es kostet.
Warum ein Backup wirklich schützt.
Festplatten kündigen ihren Ausfall selten an. Häufiger als ein Defekt sind ohnehin die alltäglichen Missgeschicke: ein Ordner, der versehentlich gelöscht wurde, ein Sturz des Laptops vom Tisch, ein Verschlüsselungstrojaner aus einem E-Mail-Anhang. In allen drei Fällen entscheidet nur eines darüber, wie schlimm es wird, nämlich ob eine zweite Kopie existiert.
Wirksam schützt ein Backup dann, wenn es automatisch läuft. Eine Sicherung, an die man selbst denken muss, wird nach ein paar Wochen vergessen, und genau dann passiert es. Ich richte die Sicherung deshalb so ein, dass sie im Hintergrund arbeitet und Sie nichts weiter tun müssen.
Ebenso wichtig ist, wo die Kopie liegt. Eine Festplatte, die dauerhaft am Rechner hängt, wird bei einem Trojaner mitverschlüsselt und ist dann wertlos. Deshalb gehört mindestens eine Sicherung an einen Ort, der nicht ständig verbunden ist.
Und zuletzt: Eine Sicherung, die noch nie zurückgespielt wurde, ist nur ein gutes Gefühl. Wir holen deshalb einmal gemeinsam eine Datei zurück, damit Sie gesehen haben, dass es funktioniert, und im Ernstfall wissen, wo Sie hingreifen müssen.
Welche Lösung sinnvoll ist, hängt davon ab, was gesichert werden soll. Für Fotos und Dokumente eines normalen Haushalts reicht meist eine externe Festplatte, die regelmäßig angesteckt wird, ergänzt um eine zweite Kopie an einem anderen Ort. Wer viel unterwegs ist oder mehrere Geräte nutzt, fährt oft besser mit einer zusätzlichen Sicherung im Internet.
Von einer Sache rate ich ausdrücklich ab: sich allein auf einen Cloud-Ordner zu verlassen, der ständig mit dem Rechner abgleicht. Solche Ordner sind praktisch, aber sie sind keine Sicherung. Was Sie versehentlich löschen, ist Sekunden später auch dort weg, und ein Verschlüsselungstrojaner wandert genauso mit.
Wie oft gesichert wird, richtet sich danach, wie viel Arbeit Sie im schlimmsten Fall verlieren dürfen. Für die meisten Privathaushalte ist einmal pro Woche ein guter Kompromiss, bei Steuerunterlagen oder einem Verein, dessen Buchhaltung am Rechner liegt, eher täglich.
Wenn schon etwas passiert ist, gilt vor allem eines: den Rechner nicht weiter benutzen. Jede weitere Minute Betrieb kann gelöschte Dateien endgültig überschreiben. Rufen Sie in diesem Fall lieber an, bevor Sie selbst ein Rettungsprogramm ausprobieren.
Nach der Einrichtung sollten Sie zweimal im Jahr kurz nachsehen, ob die Sicherung noch läuft. Externe Festplatten gehen irgendwann kaputt, ein Kabel rutscht heraus, ein Programm meldet sich nach einem Systemwechsel nicht mehr. Zwei Minuten Kontrolle ersparen im Ernstfall die böse Überraschung, dass die letzte Sicherung ein Jahr alt ist.
Wenn Sie mögen, notiere ich Ihnen beim Termin auf einem Blatt, wo Ihre Sicherungen liegen, wie sie heißen und wie man eine Datei zurückholt. Das klingt banal, ist aber genau das, was im Ernstfall fehlt, besonders wenn nicht Sie selbst, sondern jemand aus der Familie helfen muss.
